„GO-INNO“ Förderprogramm – Bis zu 27.500 € nicht rückzahlbare Fördergelder für KMU’s !

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Durch die Autorisierung von Kurt Birtel sind seine Beratungsleistungen
durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie förderfähig.
go-innovativ Staatliche Fördergelder für KMU´s

 

Bis zu 27.500 € nicht rückzahlbare Fördergelder für KMU's

  • Potentialanalyse   (max. 5.500 €)
  • Vertiefungsberatung (max. 13.750 €)
  • Vertiefung Ext. Projektmanagement (max. 8.250 €)
  • Förderquote (50% Eigenanteil / 50% Fördergelder )

Pro Beratertag bis zu 1.100€ förderfähig (50% Zuschuss)

KMU - Kriterien

  • max. 100 Mitarbeiter
  • max. 20 Mio. € Umsatz    bzw. 20 Mio. € Bilanzsumme
  • Gewerbliches unternehmen
  • Verbundenheit/Partnerschaft mit anderen Unternehmen
  • Standort in Deutschland

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Pressemeldung: Pfälzer Firma für Kunststofftechnik erreicht deutliche Produktivitätssteigerung

Pfälzer Firma für Kunststofftechnik erreicht deutliche Produktivitätssteigerung durch professionelle Prozessoptimierung.

Durch die Zusammenarbeit mit Birtel Consulting aus Homburg konnte das Traditionsunternehmen Gebrüder Schmidt Kunststofftechnik KG in Idar Oberstein Engpässe in der eigenen Produktion schnell erkennen und dauerhaft beseitigen.
(PM) Homburg, 28.01.2016 – In jedem produzierenden Betrieb sind das Erkennen und Lösen von Produktionsengpässen der entscheidende Faktor für den geschäftlichen Erfolg. Engpässe können zum Beispiel durch technische Probleme wie Verschleiß oder Ersatzteilmangel entstehen, aber auch durch Personalmangel oder ineffiziente Produktionsabläufe. Dabei sind nicht nur akute Schwierigkeiten von Bedeutung, sondern auch Faktoren, die erst langfristig zu Problemen werden können. Die Firma GS Kunststofftechnik hat ihre Produktion in Idar Oberstein von einem Experten genau untersuchen lassen, um die eigenen Abläufe weiter zu optimieren.

Mit Unterstützung der Firma Birtel Consulting aus Homburg, wurde mit geringem Aufwand eine sogenannte „MIL Management Informations-Liste“ geschaffen. Alle relevanten Daten wurden mit der ERP Software AP+ ermittelt und übersichtlich zusammengefasst. Diese Lösung ermöglicht es mittelständischen, produzierenden Unternehmen, ihre Unternehmensressourcen optimal einzusetzen und ihre Unternehmensprozesse kontrolliert durchzuführen. „So ist es möglich in Sekundenschnelle zu erkennen, wo es brennt bzw. wo es brennen wird, wenn man nicht rechtzeitig aktiv wird“ erklärt Kurt Birtel, Geschäftsführer von Birtel Consulting. „Die MIL Liste zeigt heute jedem am Prozess beteiligten, vom Geschäftsführer bis zum Einrichter „wie die Fabrik tickt“. Darüber hinaus gibt sie einen klaren Überblick über die Prioritäten für alle Ressourcen“, so der Experte für Prozessoptimierung. Auch bei GS Kunststofftechnik konnte auf diese Weise der Engpass ermittelt und dort eine Produktionssteigerung von über 40% erreicht werden.

Geschäftsführer von GS Kunststofftechnik, Andreas Weyand ist mit dem Ergebnis der Zusammenarbeit sehr zufrieden: „Unser Unternehmen lebt seit zweihundert Jahren Innovation und Effizienz vor“, so Weyand. „Kurt Birtel hat unsere betrieblichen Abläufe nun in einem Maße weiter optimiert, wie ich es mir zu Beginn des Projektes kaum vorstellen konnte. Unser Produktionsstandort hat eine deutliche Produktivitätssteigerung erfahren, die von großem Nutzen für gesamte Unternehmen sein wird.“

Letztlich bestehen in jedem produzierenden Betrieb Optimierungsmöglichkeiten. Kurt Birtel konnte in der Vergangenheit schon vielen Unterhemen mit seinem Know-how helfen und weiß, dass in jeder Branche und bei jeder Unternehmensgröße beträchtliches Einsparpotenzial vorhanden ist: „Ich habe bisher noch in jeder Produktion Prozesse entdeckt, die deutlich verbessert werden konnten. Schlechte Produktionsabläufe kosten viel Geld; optimierte Produktionsprozesse machen aus einem Betrieb praktisch eine Gelddruckmaschine.“

QUELLE: http://www.perspektive-mittelstand.de/Firma-fuer-Kunststofftechnik-erreicht-deutliche-Produktivitaetssteigerung-durch-professionelle/pressemitteilung/83780.html

Mit der Kunststoffspritzmaschine Geld drucken

Bei der Sanduhr kennt man den Engpass. Es ist die engste Stelle, die dafür verantwortlich ist, wie viel unten rauskommt.

Genauso verhält es sich auch in jeder Fabrik oder jedem anderen System. Der Engpass bestimmt was die Fabrik verlässt und verkauft werden kann. Der Engpass ist eine Art Gelddruckmaschine, die nie still stehen sollte.

Wie bei vielen Firmen in Deutschland kam auch bei der Fa. Gebr. Schmidt in Idar Oberstein der Engpass wegen unterschiedlichen Störungen viel zu oft zum Erliegen. Jeder kennt Murphys Law: wenn etwas schief gehen kann, geht es auch schief. Bei den Spezialisten für Kunststoffspritzguss von Gebr. Schmidt war der gute Murphy sehr erfinderisch und aktiv. Mal war es eine Hand voll Farbbatch der fehlte, mal waren es technische Störungen. Zu spät, zu wenig oder falsch gelieferte Kaufteile. Am nächsten Tag war ein Werkzeug nicht verfügbar. Fatal ist, wenn dies in der Nachtschicht auftritt oder nach einem langwierigen Rüstvorgang. In der Regel bleibt dann die Maschine oder Anlage die komplette Schicht stehen, bis am nächsten Tag mit einer weiteren Feuerwehraktion Abhilfe geschaffen wird.

Mit Unterstützung der Fa. Birtel Consulting aus Homburg, wurde mit geringem Aufwand eine sogenannte „MIL Management Informations Liste“ geschaffen, die alle relevanten Daten aus dem ERP System AP+ zieht und übersichtlich zusammenfasst. Farben transportieren Informationen. So ist es möglich in Sekundenschnelle zu erkennen, wo es brennt bzw. wo es brennen wird, wenn man nicht rechtzeitig aktiv wird.

Die MIL Liste zeigt heute jedem am Prozess beteiligten, vom Geschäftsführer, über den Einkauf, den WZG Bau, der Produktions- und Fertigungsleitung, der Produktionssteuerung, Arbeitsvorbereitung, Disposition, bis zum Meister und Einrichter „wie die Fabrik tickt“. Und darüber hinaus gibt sie einen klaren Überblick über die Prioritäten für alle Ressourcen.

So können rechtzeitig Maßnahmen ergriffen werden, die einen Stillstand der „Gelddruckmaschine“ vermeidet.

Die Fa. Gebrüder Schmidt konnte Ihre Produktivität am Engpass um mehr als 40% steigern. Wollen Sie das auch? Melden Sie sich bei mir!

Praxisbeispiel zeigt bei Tagung, wie 75% der Durchlaufzeit reduziert werden können!

Eine Fertigungsstruktur ist komplex und die Prozesskette schwer zu überblicken - unabhängig der Betriebsgröße sind dutzende Einzelschritte auf dem Weg zum Endprodukt zu meistern.
Ein fehlender Überblick kostet Unternehmen täglich Leistung und somit auf lange Sicht sowohl Geld als auch Kundenvertrauen.
Die Lieferung wird innerhalb von drei Tagen versprochen, kommt jedoch erst nach fünf Tagen beim Kunden an? Nur ein Beispiel dafür, dass es einen umfassenden Helikopterblick braucht, um Engpässe zu sehen und im nächsten Schritt auflösen zu können.

Kurt Birtel hat die Lösung auf der diesjährigen TOC4U-Tagung in Heidelberg vorgestellt:
Das derzeit innovativste System zur Reduzierung von Durchlauf- und Lieferzeiten. TOC steht für die "Theory of Constraints", auch Engpass-Theorie genannt, und Kurt Birtel beschäftigt sich seit weit mehr als zehn Jahren damit - das fand auch für Förderprogramme des Bundeswirtschaftsministeriums Anwendung.
In Heidelberg hat Birtel innerhalb weniger Sekunden gezeigt, wie aus 400.000 Datensätzen der Betriebsdatenerfassung ein Flussdiagramm entsteht - einschließlich der einzelnen Fertigungsaufträge und Prozesszeiten. Das ist der entscheidende Schritt, um zu sehen, wo und warum ein Materialfluss stockt.
Dann sind nachhaltige Maßnahmen möglich, um die Liege- und Wartezeiten zu verringern.
Die Zahlen sprechen für sich: Wie der Betriebsleiter von Pflitsch, Volker Jung, bei der Tagung bestätigt hat, konnte Birtel die Durchlaufzeiten in mehreren Bereichen seines Werkes um 75 Prozent reduzieren.
Pflitsch bietet Kabelkanäle und Kabelverschraubungen an, doch diese Erfahrung ist auf alle Unternehmensbereiche anwendbar, ob in der IT oder im Handwerk.

Um solche Erfolge anzustoßen, braucht es nur drei Informationen: Den Fertigungsauftrag, den Zeitstempel und den jeweiligen Prozessschritt. Und es braucht den Kontakt zu Kurt Birtel, ob telefonisch unter 0176 / 2400 3040 oder per E-Mail an kurt@birtel.de

Kontakt:
Birtel Consulting
Kurt Birtel
Zum Alten Kanal 20
66424 Homburg
0176 / 2400 3040
kurt@birtel.de

Externer Blick wirkt Wunder, auch ohne fachliche Qualifikation in einer Branche

Regelmäßig halte ich Vorträge oder besuche Unternehmen und spreche über Optimierungen, KVP und Einsparpotenzial durch den Effizienten Einsatz von Rohstoffen. Dies mache ich Branchenneutral, aber mit der Kenntnis von Prozessen und Wechselwirkungen bei Störungen im Prozess.
Gerade vor kurzem sagte ein Unternehmer, wenn der Berater keine Grundkenntnisse in Textilkunde und Chemie hätte, würde er keine Zeit aufbringen, mit mir weiter zu reden, es sei ihm sehr wichtig, das der Berater auf jeden Fall Kenntnisse im Bereich Textil vorweise könne, wenn das so sei, dürfe man sich wieder melden.
Aussagen, die Berater oft hören.
Aus zahlreichen Projekten kann ich aus Erfahrung sagen, dass gerade der Blick ohne voreingeschränkte Sicht, oftmals der Bessere ist. Ich habe bereits ein Projekt in einer Textilfärberei durchgeführt. Dort entstanden vor meiner Beratung erhebliche Materialverluste durch die Art der Disposition. Durch das vom Unternehmer vorgegebene Optimierungskriterium „Nutzung der Anlagen“ wurden so hohe Bestände an Ladenhütern erzeugt, dass die Firma in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten ist, da der Abverkauf der Textilien nicht im Gleichklang der Produktion stand.
Durch Modifizierung der Prozesse und Anpassungen an den Bedarf konnte das Unternehmen aus den Schwierigkeiten herausgeführt werden und produziert heute marktgerecht und wirtschaftlich.

Ja, ich bin kein „gelernter Textilfachmann“, ich verstehe aber was von Prozessen und da spielt das Produkt oder die Branche keine Rolle, da es immer darum geht „Ursachen – Wirkungszusammenhänge“ zu erkennen und dadurch
die großen Hebel zur Optimierung zu identifizieren. Oft erlebe ich auch, dass viel Potenzial und Fachwissen in den Mitarbeitern der Unternehmen, die ich berate steckt. Dieses zu heben, mit effizienten Prozessen zu strukturieren und Controlling-Instrumente zur Absicherung aufzubauen, ist mein Anspruch an meine Arbeit. Denn wenn ich gehe, muss ein Unternehmen alleine funktionieren. Deshalb ist es wichtig Mitarbeiter und vorhandene Strukturen mit einzubinden.